Zwei Minuten sitzen, Hände reiben, Schultern rollen, langsam zählen, Wasser trinken – mehr braucht es oft nicht. Diese kurzen Inseln stabilisieren Aufmerksamkeit und Stimmung. Familien erzählen, dass Mikropausen die beste Vorbeugung gegen plötzliche Frustmomente sind. Verankert das Ritual sichtbar: ein kleines Symbol im Plan, eine Sanduhr, ein Timer. Wenn jede Person Pausen anstoßen darf, entsteht geteilte Verantwortung, die Überforderung früh bemerkt und das Miteinander freundlich schützt.
Unterwegs sinkt der Blutzucker oft unbemerkt. Packe vertraute, gut verträgliche Snacks in griffbereite Beutel. Wähle Trinkflaschen, die leicht zu öffnen sind, und erinnere regelmäßig ans Trinken. Vermeide klebrige Überraschungen mit kleinen, wiederverwendbaren Dosen. Ein Junge aus unserer Community isst unterwegs nur zwei bekannte Cracker-Sorten – wenn die parat sind, bleibt alles friedlicher. Rituale beim Essen geben Halt, verhindern Stimmungstiefs und schenken verlässliche, kleine Freude auf dem Weg.
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